Unser Team

Evelin Langensiepen
Leiterin Kita "An der Christuskirche":

Das Zitat von Astrid Lindgren begleitet mich schon sehr lange: "Kinder sollen spielen, wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später seine ganzes Leben lang schöpfen kann. Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer ist".

Ich durfte als ich klein war in einer Großfamilie groß werden die mich heute ein wenig an Bullerbü erinnert. Freiheit, Natur, Gemeinschaft, Freunde und Wärme. All diese Werte sind mir wichtig und ein lebendiger Bestandteil in meiner Arbeit in der Kita.

Lieschengruppe:
 
Tamara Stromberger:


Die wichtigste Zeit meiner Kindheit habe ich auf dem Land bei meinen Großeltern verbracht, wo ich viele Möglichkeiten hatte, mich in der Natur frei zu entfalten. Von meinen Großeltern lernte ich alte Sitten und Bräuche, zu denen auch Gesang gehört. Dies spiegelt sich heute in meinem Leben und meiner Tätigkeit wieder.
 
Andrea Rehn:

Kindheit bedeutet für mich spielen im Garten, aus Erde "Matschkuchen" backen, mit Freunden auf der Straße treffen und viele unbeobachtete Momente. Sehr wichtig waren mir meine beiden Opas. Mit dem einen konnte ich Traktor fahren und Kühe melken und der andere Opa erzählte die schönsten Märchen.   

 

Andrea Hesse:

Mit meiner Kindheit verbinde ich unbeschwerte Freiheit auf dem Dorf. Ich durfte (fast) alles ausprobieren und meine Eltern haben mir viel zugetraut und mich unterstützt. Das gute Gefühl, durch Ausprobieren etwas alleine zu schaffen, versuche ich insbesondere außerhalb des Kindergartens, z.B. im Wald, auf dem Spielplatz sowie Außengelände an die Kinder weiterzugeben.

Elmargruppe:
 
Szilvia Knies-Perge:

Bereits als Kind hatte ich viel Freude daran Dinge zu sortieren. Dies konnten Knöpfe, Schrauben, Bücher oder Schuhe sein. Ich habe immer viel Spaß daran gehabt ein System in das Durcheinander zu bringen. Diese Vorliebe ist mir bis heute erhalten geblieben. Daher bereitet es mir viel Freude das Interesse der Kinder für kleinere mathematische Aufgaben zu wecken.

 

Christine Volz:

In meiner Kindheit hatte ich einen absoluten Lieblingsort. Am liebsten hielt ich mich unter dem Dach unserer ausgedienten Scheune auf. Mein Vater hatte dort extra eine Spielwohnung für uns eingerichtet, wo meine Freundinnen und ich gerne zusammen waren, spielten und unsere kleinen Freiheiten genossen. Außerdem liebte ich meine Barbiepuppen, Gummitwist, Bücher und meinen Kinderherd, auf dem ich Grießbrei und Spiegelei kochen konnte. In der Kita versuche den Kinder Freiräume zu schaffen, kleine Spielorte zu gestaltest, in den sie ungestört ihre Welt bespielen können.

Anna-Lena Gohlke:

Schon als Kind habe ich es geliebt draußen zu sein. Zu meinen schönsten Erinnerungen zählen die gemeinsamen Ausflüge mit meinen Eltern und Geschwistern in Wald und Wiese. Nüsse und Kastanien sammeln, Blumen pflücken. Bis heute verbringe ich gerne Zeit an der frischen Luft und in der Natur und möchte auch mit Kindern die Möglichkeit nutzen die Natur mit allen Sinnen zu entdecken. Außerdem habe ich als Kind Stunden damit verbracht zu malen und kreativ zu werden. Dabei kam ich zur Ruhe und konnte vollkommen darin aufgehen. Ich finde gerade heute in unserer hektischen Zeit gewinnen solche Momente noch einmal enorm an Bedeutung, weshalb es mir eine Herzensangelegenheit ist Kindern ein kleinwenig davon mitzugeben.

 

Brunogruppe:

Anne Falk
stellv. Leiterin Kita "An der Christuskirche":


Als ich noch klein war, konnte ich mich überall hin denken und träumen. Ich glaubte, ich könnte fliegen und in einem Tropfen Wasser hat sich die ganze Welt gespiegelt. Ich liebte es, draußen zu sein und wollte in Garten, Feld und Wald einfach nur frei sein. Tiere, mit denen ich groß wurde, schenkten mir Nähe und Vertrautheit. Die Zeit hatte dann keine Grenze und im Spiel mit Freunden und Nachbarskindern konnte man sie überwinden. Phantasie, Gemeinschaft und Mitgefühl haben mich stark gemacht und sind wichtig geblieben. Sie helfen mir heute wie früher auch über mal nicht so gute Zeiten hinweg. Das Gefühl von Geborgenheit und innerer Freiheit sollte Kindern nicht verloren gehen, das sehe ich als wichtigen Teil meiner Arbeit.
 

Sophie Michel:

Früher habe ich am liebsten bei schönem Wetter im Hof mit Kreide gemalt. Ich habe mir vorgestellt im Urlaub zu sein und habe das Meer mit Liegestühlen auf die Steine gemalt und mich darauf gelegt. Ich bin in einem kleinen Ort aufgewachsen, indem meine besten Freunde nur um die Ecke gewohnt haben. Daher haben wir uns täglich draußen getroffen und haben meist im Feld und am Fluss gespielt. Wir hatten immer viele fantasievolle Spielideen. Am Wochenende bin ich meist zur meiner geliebten Oma gegangen. Mit ihr habe ich die schönsten Höhlen gebaut und Lieder gesungen. Wir hatten einen Zauberbaum im Park unter den wir uns gesetzt haben und uns Geschichten erzählt haben. Meine Kindheit war geprägt von Freiheit, Fantasie und Geborgenheit. Diese Werte möchte ich auch heute in meiner Arbeit mit den Kindern weitergeben.


Matsgruppe:
 

Jasmin Narvaez-Garcia:

Durch die verschiedenen Kulturen, mit denen ich aufwuchs lernte ich schnell respektvoll, offen und wertfrei für alles Neue zu sein. Ich war neugierig und (hinter)fragte oft und viel nach. Ich spielte viel draußen mit anderen Kindern und meinen größeren Geschwistern: am liebsten Verstecken, Fangen, Indianer und Radfahren. Zuhause wurde viel musiziert, besonders während der Weihnachtszeit verzauberten die schönen Lieder, Klavier und Flötentöne diese wunderbare Zeit. Meine Eigenschaften von damals sind geblieben. Ich singe und tanze gerne mit Kindern, aber mein Interesse an künstlerisch-gestalterischer Arbeit ist genauso groß. Für mich ist es wichtig wach und da zu sein um die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen.

 

Sabrina Thalheimer:

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, sehe ich sofort meine Großeltern vor Augen. Sie haben viel mit mir und meinem Bruder unternommen, vor allem in den Ferien, die wir meist bei meiner italienischen Familie in Italien verbracht haben. Meine „Nonna“ war sehr musikalisch und wir haben oft gemeinsam musiziert und gesungen. Sie hat meine Kreativität und Fantasie gefördert, indem sie meine erfundenen Geschichten für mich aufschrieb und sie mir regelmäßig vorlas. In meiner Arbeit möchte ich den Kindern die Möglichkeit geben, sich kreativ, fantasievoll und musikalisch zu entfalten und sie in ihrer Bewegungsfreude zu bestärken.


Kleine Freunde:

Anne Messerschmidt:

Sofort fallen mir die Spielsituationen draußen im Freien ein, zusammen mit meinem Bruder und anderen Kindern. Auch ohne viel Spielmaterial haben wir oft großes bewirkt, manchmal ganze "Erdkugeln". Meine Leidenschaft waren Matschknödel: sie mit den Händen so zu formen, dass sie möglichst glatt und gleich groß waren, um sie dann in Reihen zu legen oder zu stapeln. Abschluss des Spiels war immer gemeinsam damit zu werfen und erstaunlich, die Kleinen flogen immer am besten. Auch heute sehe ich im Krippenalltag solche oder ähnliche Spielsituationen, in denen die Kinder mit ihren kleinen Händen im Sandkasten Bälle oder Äpfel formen und dabei tief in ihrem Spiel versunken sind.

 

Annette Egert:

Aufgewachsen in Frankfurt habe ich die schönsten Erinnerungen an die Zeiten in unserem Ferienhaus auf einem Bauernhof in der Rhön. Den ganzen Tag waren wir Kinder unterwegs, haben Höhlen aus Strohballen gebaut, am und mit dem Bach gespielt, bei der Ernte „geholfen“, sind bei Tiergeburten dabei gewesen, haben den nahe gelegenen Wald erkundet und unsere Freiheit genossen. Diese Freude an der Bewegung, die Neugier, das Interesse an der Natur und der Spaß am Erleben miteinander und Lernen voneinander sind mir auch heute noch sehr wichtig und ich gebe dies gerne weiter.

 

Mandy Dreszik:

Am schönsten fand ich die Zeit in meiner Kindheit, in der ich in der Natur spielen konnte oder den Nachbarn auf dem Bauernhof helfen durfte. Dort traf ich mich immer mit Freunden und wir verbrachten den ganzen Tag zusammen und waren nur damit beschäftigt, die Natur zu erkunden. Auch heute genieße ich lange Spaziergänge und teile das gerne mit meiner Familie. Diese Freude an der Natur und dem Miteinander möchte ich gerne weitergeben und viele Momente zum Forschen ermöglichen und die Neugier der Kinder wecken.


Unsere Bürofachfrau ist:

  • Birgit Färber

Unser Hauswirtschaftsteam besteht aus vier Mitarbeiterinnen:
  • Irina Bochkarev
  • Marina Filatov
  • Larissa Stab
  • Olga Stromberger
 
Die Personalausstattung in den Gruppen wird durch die Mindestanforderungen für Ev. Kindertagesstätten geregelt.
 
Bei der Personalausstattung ist zu berücksichtigen, dass …
  • die Kinder verlässliche Ansprechpartner benötigen,
  • kontinuierlich gleiche Bindungspersonen anwesend sind,
  • durch „Binnendifferenzierung“ gezielte Angebote für unterschiedliche Altersgruppen realisiert werden,
  • Vor- und Nachbereitungszeit zur Verfügung steht,
  • Fort- und Weiterbildungen unerlässlich sind,
  • aus dem Kindergartenbereich eine fest bestimmte Kollegin die Krankheits- und Urlaubsvertretung in der Krippe übernimmt.