Unser Team

Evelin Langensiepen 
Leiterin Kita "An der Christuskirche":

Das Zitat von Astrid Lindgren begleitet mich schon sehr lange: "Kinder sollen spielen, wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später seine ganzes Leben lang schöpfen kann. Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer ist".

Ich durfte als ich klein war in einer Großfamilie groß werden die mich heute ein wenig an Bullerbü erinnert. Freiheit, Natur, Gemeinschaft, Freunde und Wärme. All diese Werte sind mir wichtig und ein lebendiger Bestandteil in meiner Arbeit in der Kita.

Lieschengruppe:

Christina Ackermann:

Kindheit war für mich: Staunen, entdecken, träumen, ausprobieren, lachen, Freunde und Familie und wachsen. Das Leben heute, ist für mich: Staunen, entdecken, träumen, ausprobieren, lachen, Freunde und Familie und wachsen.

Tamara Stromberger:

Die wichtigste Zeit meiner Kindheit habe ich auf dem Land bei meinen Großeltern verbracht, wo ich viele Möglichkeiten hatte, mich in der Natur frei zu entfalten. Von meinen Großeltern lernte ich alte Sitten und Bräuche, zu denen auch Gesang gehört. Dies spiegelt sich heute in meinem Leben und meiner Tätigkeit wieder.
 
Annette Egert:

Aufgewachsen in Frankfurt habe ich die schönsten Erinnerungen an die Zeiten in unserem Ferienhaus auf einem Bauernhof in der Rhön. Den ganzen Tag waren wir Kinder unterwegs, haben Höhlen aus Strohballen gebaut, am und mit dem Bach gespielt, bei der Ernte „geholfen“, sind bei Tiergeburten dabei gewesen, haben den nahe gelegenen Wald erkundet und unsere Freiheit genossen.

Diese Freude an der Bewegung, die Neugier, das Interesse an der Natur und der Spaß am Erleben miteinander und Lernen voneinander sind mir auch heute noch sehr wichtig und ich gebe dies gerne weiter.

Andrea Rehn:

Kindheit bedeutet für mich spielen im Garten, aus Erde "Matschkuchen" backen, mit Freunden auf der Straße treffen und viele unbeobachtete Momente. Sehr wichtig waren mir meine beiden Opas. Mit dem einen konnte ich Traktor fahren und Kühe melken und der andere Opa erzählte die schönsten Märchen.   

Elmargruppe:

Gaby Ott:

Fahrrad fahren, draußen spielen, kleine Abenteuer erleben - das war meine Welt. Da fühlte ich mich wohl. Im Kindergarten war es anders. Viele Kinder, ich war eins davon. Gerne hätte ich einen Erwachsenen gehabt, der meine Hand gehalten hätte, mich begleitet, mir Sicherheit gegeben hätte. Heute ist es mir wichtig jedes Kind zu sehen, es wahrzunehmen, zu begleiten – ihm meine Hand anzubieten.
 
Szilvia Knies-Perge:

Bereits als Kind hatte ich viel Freude daran Dinge zu sortieren. Dies konnten Knöpfe, Schrauben, Bücher oder Schuhe sein. Ich habe immer viel Spaß daran gehabt ein System in das Durcheinander zu bringen. Diese Vorliebe ist mir bis heute erhalten geblieben. Daher bereitet es mir viel Freude das Interesse der Kinder für kleinere mathematische Aufgaben zu wecken.

Brunogruppe:

Anne Falk
stellv. Leiterin Kita "An der Christuskirche":


Als ich noch klein war, konnte ich mich überall hin denken und träumen. Ich glaubte, ich könnte fliegen und in einem Tropfen Wasser hat sich die ganze Welt gespiegelt. Ich liebte es, draußen zu sein und wollte in Garten, Feld und Wald einfach nur frei sein. Tiere, mit denen ich groß wurde, schenkten mir Nähe und Vertrautheit. Die Zeit hatte dann keine Grenze und im Spiel mit Freunden und Nachbarskindern konnte man sie überwinden. Phantasie, Gemeinschaft und Mitgefühl haben mich stark gemacht und sind wichtig geblieben. Sie helfen mir heute wie früher auch über mal nicht so gute Zeiten hinweg. Das Gefühl von Geborgenheit und innerer Freiheit sollte Kindern nicht verloren gehen, das sehe ich als wichtigen Teil meiner Arbeit.

Jasmin Narvaez-Garcia:

Durch die verschiedenen Kulturen, mit denen ich aufwuchs lernte ich schnell respektvoll, offen und wertfrei für alles Neue zu sein. Ich war neugierig und (hinter)fragte oft und viel nach. Ich spielte viel draußen mit anderen Kindern und meinen größeren Geschwistern: am liebsten Verstecken, Fangen, Indianer und Radfahren. Zuhause wurde viel musiziert, besonders während der Weihnachtszeit verzauberten die schönen Lieder, Klavier und Flötentöne diese wunderbare Zeit. Meine Eigenschaften von damals sind geblieben. Ich singe und tanze gerne mit Kindern, aber mein Interesse an künstlerisch-gestalterischer Arbeit ist genauso groß. Für mich ist es wichtig wach und da zu sein um die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Matsgruppe:

Sibylle Wörner:

Als Kind war ich selbst viel in der Natur und bin dies auch heute noch und beschäftige mich gerne mit ihr. Gerade deshalb ist es mir in der heutigen Zeit wichtig, Kindern die Natur spielerisch zugänglich zu machen und sie dahingehend zu sensibilisieren, unsere gemeinsame Umwelt nachhaltig und bewusst zu erleben und zu bewahren.

Christa Möller:

Ich wuchs mit fünf Geschwistern auf und wenn wir noch Freunde zu Besuch hatten, war viel Leben bei uns zu Hause. Schon früh hatte ich Freude daran, die Geburtstagsfeiern meiner jüngeren Brüder mitzugestalten. Meine Kindheit spielte sich in einem Gartenbetrieb ab, in dem es auch einiges an Haustieren gab. Die Arbeitsstätte meines Vaters, war in einem großen Anwesen mit einem großen Park, den wir als "Spielplatz" mitbenutzten. So hatten wie viele Möglichkeiten in freier Natur zu spielen, zu klettern, zu graben und mit vielen Gartenbewohnern in Kontakt zu kommen. Diese Vielfalt an Naturerlebnissen und die Freude mich mit Kindern zu beschäftigen, bringe ich in meine Arbeit mit ein.
 
Andrea Hesse:

Mit meiner Kindheit verbinde ich unbeschwerte Freiheit auf dem Dorf. Ich durfte (fast) alles ausprobieren und meine Eltern haben mir viel zugetraut und mich unterstützt. Das gute Gefühl, durch Ausprobieren etwas alleine zu schaffen, versuche ich insbesondere außerhalb des Kindergartens, z.B. im Wald, auf dem Spielplatz sowie Außengelände an die Kinder weiterzugeben.

Kleine Freunde:

Anne Messerschmidt:

Sofort fallen mir die Spielsituationen draußen im Freien ein, zusammen mit meinem Bruder und anderen Kindern. Auch ohne viel Spielmaterial haben wir oft großes bewirkt, manchmal ganze "Erdkugeln". Meine Leidenschaft waren Matschknödel: sie mit den Händen so zu formen, dass sie möglichst glatt und gleich groß waren, um sie dann in Reihen zu legen oder zu stapeln. Abschluss des Spiels war immer gemeinsam damit zu werfen und erstaunlich, die Kleinen flogen immer am besten. Auch heute sehe ich im Krippenalltag solche oder ähnliche Spielsituationen, in denen die Kinder mit ihren kleinen Händen im Sandkasten Bälle oder Äpfel formen und dabei tief in ihrem Spiel versunken sind.

Katrin Portz:

Wenn ich an meine ganz frühe Kindheit zurückdenke, fällt mir ein, dass ich sehr gerne in den Kindergarten gegangenen bin, weil ich dort viele Kinder zum Spielen treffen konnte. Dort, wie auch zu Hause, habe ich mich mit Vorliebe dem Rollenspiel, mit und ohne (Kasper-) Puppen, gewidmet und hatte großen Spaß, mich und meine Freunde zum Lachen zu bringen. Auch heute spiele ich im Kindergarten mit den Kindern sehr gerne Puppentheater, weil ich es so bezaubernd finde, wie unterschiedlich die Kinder auf "das Theater" reagieren.

Franziska Richter:

Als Kind habe ich sehr gerne mit Playmobil gespielt, gebaut, konstruiert und Welten erschaffen. Wenn ich nachts meine Spieleinfälle hatte, bin ich heimlich aufgestanden und habe meine Ideen umgesetzt. In der Krippe macht es mir viel Freude mich auf die Spielideen der Kinder einzulassen.

 

Elena Chaprehari:

Mit meiner Kindheit verbinde ich stundenlanges Versteckenspielen mit den Nachbarskindern, über Wiesen rennen und Kühe jagen, Barfuss im Regen laufen, einfach nur „albern“ sein. Durch die Unterstützung meiner Eltern hatte ich den Freiraum, mich auszuprobieren und meinen Hobbies in musikalischen und tänzerischen Bereichen nachzugehen. Die Freude Neues zu erleben und miteinander zu teilen, mit Gelassenheit durch das Leben zu gehen, spiegelt sich heute auch in meiner Arbeit mit den Kindern wider.

Unsere Bürofachfrau ist:

  • Birgit Färber

Unser Hauswirtschaftsteam besteht aus vier Mitarbeiterinnen:
  • Irina Bochkarev
  • Marina Filatov
  • Larissa Stab
  • Olga Stromberger
 
Die Personalausstattung in den Gruppen wird durch die Mindestanforderungen für Ev. Kindertagesstätten geregelt.
 
Bei der Personalausstattung ist zu berücksichtigen, dass …
  • die Kinder verlässliche Ansprechpartner benötigen,
  • kontinuierlich gleiche Bindungspersonen anwesend sind,
  • durch „Binnendifferenzierung“ gezielte Angebote für unterschiedliche Altersgruppen realisiert werden,
  • Vor- und Nachbereitungszeit zur Verfügung steht,
  • Fort- und Weiterbildungen unerlässlich sind,
  • aus dem Kindergartenbereich eine fest bestimmte Kollegin die Krankheits- und Urlaubsvertretung in der Krippe übernimmt.