Stein für Stein

Vor knapp einer Woche haben die Umbaumaßnahmen an unserem Außengelände begonnen. Zwar mögen die Planungs- und Genehmigungsphasen ziemlich lange gedauert haben, die eigentlichen Arbeiten schreiten jedoch äußerst zügig voran. Wo vor kurzem noch unser Zaun stand, herrscht nun gähnende Leere. Bis auf die Überreste, bestehend aus Holzlatten sowie metallenen Streben, ist von diesem nämlich nicht mehr viel übrig geblieben. Besonders schade finden wir das nicht. War der alte Zaun doch nicht gerade ein Blickfänger.

 

Liegen bereit zum Abtransport: die Überreste unseres alten Zauns.

 

Das unter diesen Arbeit unsere Wiese ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wird, liegt in der Natur der Sache. Doch auch dies ist alles nur halb so schlimm. Denn genau an der Stelle, wo es sich der Haufen aus den ehemaligen steinernen Begrenzungspfeilern unseres Sandkastens gemütlich gemacht hat, wird nach Beendigung der Umbaumaßnahmen unser Sandsee samt Wassermatschpodest sein neues zu Hause finden.

 

Noch sieht es nicht danach aus, aber bald entsteht hier ein wahres Sandparadies.

 

Apropos Sand: auch weiter hinten auf unserem Außengelände hat sich seit Beginn der Arbeiten einiges getan. Genauer gesagt, unser Sandkasten entspricht nun eher einem Bauschuttkasten. Nicht viel anders erging es dem Platz direkt daneben. Sämtliche Steine wurden entfernt. Dies war dringend nötig, da unser ganzer Stolz, oder anders ausgedrückt, unser riesiger Baum, der an der Spitze des Sandkastens thront, so tiefe und weit verzweigte Wurzeln geschlagen hat, dass diese über die Jahre hinweg den ganzen Boden angehoben haben und so wahre Stolperfallen entstanden sind.

 

Unser "Sandkasten" heute...

 

...und vor Beginn der Umbaumaßnahmen.

 

Übrigens: wenn die Arbeiten demnächst abgeschlossen sind, wird der Sandkasten ein gutes Stück kleiner ausfallen. Dafür wird es dann neue Grünflächen samt Bäumen und Sträuchern geben und jedes Gruppenzimmer darf sich über eine angrenzende Terrasse freuen.